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Doris Haimel, Flöte


Geboren in eine Musikerfamilie, erhielt Doris Haimel schon 1980 den ersten
Geigen- und Klavierunterricht bei Ihrer Mutter Ingrid Faltynek. Erst mit dem Einstieg am Gymnasium für Studierende der Musik 1992, begann sie mit dem Flötenunterricht, bis sie schließlich zuerst am Wiener Schubertkonservatorium später in die Vorbereitungsklasse von Prof. Barbara Gisler-Haase an die Universität für Musik und Darstellende Kunst wechselte und ab 1993 als ordentliche Studentin Querflöte studierte. 
2003 erwarb sie nach erfolgreich abgelegter Diplomprüfung (Klasse D. Führer-Pawikowsky) den Titel Magister artium.
Zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Univ.-Prof. Hansgeorg Schmeiser (Soloflötist der Volksoper Wien), Davide Formisano (Mailänder Scala), Karl-Heinz Schütz (Wiener Symphoniker) und Jan Ostry (Konservatorium Pilsen) runden ihre umfassende Ausbildung ab. Doris Haimel leitet nicht nur selbst eine Klasse an der Musikschule Wr. Neudorf, sie ist außerdem im In- und Ausland mit zahlreichen Orchestern, Kammermusikensembles und auch als Solistin (mit dem Orchester der vereinigten Bühnen Wien und dem Akademischen Orchesterverein) tätig.
Regelmäßige Auftritte u.a. mit dem „Wiener Nonett“, der „Maria Theresia Harmonie“ (auf historischen Instrumenten) und dem „Wiener Glacis Ensemble“.

Herbert Faltynek, Klarinette

 

Geboren in Wien; Klarinettenstudium an der Wiener Musikhochschule bei den Professoren Karl Österreicher, Rudolf Jettel, Karl Öhlberger und Peter Schmidl.
Gründungen der Kammermusikvereinigungen Wiener Nonett (Streicher, Bläser) 1976 und Wiener Quintett (Klarinette & Streichquartett) 1983. 
Ständige, beziehungsweise temporäre Mitwirkungen: Haydn Akademie-Wien (Anton Gabmayer), Orchester der Kirchenmusik St.Augustin, 
Wiener Kammeroper, Trio romatique-Wien (Klavier, Klarinette mit Viola oder Vuioloncello oder Horn). 
Auf historischen Klarinetten, Bassetthörnern sowie Chalumeaux seit 1989: 
Clemencic Consort (René Clemencic), Concentus musicus Wien (Nicolaus Harnoncourt), Ensemble baroque de Limoges (Christophe Coin), Ensemble Cantatio-Genf (John Duxbury), L’Orfeo Barockorchester (Michi Gaigg), Salzburger Barockensemble (Sigiswald Kuijken), Solamente naturali-Bratislava,  Maria Theresia Harmonie, Musica aeterna-Bratislava, Musica florea-Prag, Orchestra of the Age of Enlightenment (Simon Rattle), Wiener Akademie (Martin Haselböck), Maria Theresia Harmonie, Concentus Harmonie-Wien.

Björn Friedrich, Klarinette

 

Geboren 1974 in Klagenfurt erhielt Björn Friedrich im Volksschulalter seinen ersten Instrumentalunterricht auf der Blockflöte. Nach der Volksschule Besuch des Musikgymnasiums „Stift Viktring“ und erster Klarinettenunterricht.

Nach Übersiedelung nach Wien Besuch des Musikgymnasiums Wien Neustiftgasse, Abschluss mit Matura.

Parallel dazu Konzertfachstudium am Konservatorium der Stadt Wien, Johannesgasse, nunmehr Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Prof. Roger Salander. Abschluss mit Diplom 1999.

Danach noch weitere Studien bei Prof. Rupert Fankhauser an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Abschluss mit Magister 2009. Mitwirkung im Jeunesse Orchester Wien, Substitutentätigkeit im Stadttheater Baden, Wiener Kammerorchester und der Volksoper Wien.

Diverse kammermusikalische Aktivtäten in verschiedensten Besetzungen in Österreich und Europa u.a. als Bassklarinettist mit dem „Ensemble Wien-Berlin“ 2003.

Mitwirkung in diversen Orchestern in Wien mit Tourneen v.a. der „Original Wiener Johann Strauss Capelle“ innerhalb Europas, nach Russland, Dubai, China, Japan und Brasilien.

Lehrtätigkeit an den Musikschulen Wiener Neudorf und Melk.

Stefan Haimel, Trompete

 

Geboren 1982 in Klagenfurt, erhielt Stefan Haimel schon im Volksschulalter seinen ersten Trompetenunterricht bei seinem Vater Franz Haimel, seinerseits Trompeter im Kärntner Sinfonieorchester. Nach weiterem Unterricht an der Landesmusikschule Klagenfurt und dem Kärntner Landeskonservatorium belegte er 2002 das Konzertfach Trompete bei Josef Pomberger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Nachdem er bereits im Kärntner Sinfonieorchester substituiert hatte, intensivierte er diese Tätigkeit nach seiner Übersiedlung nach Wien und sammelte im Orchester der Wiener Volksoper, bei den Niederösterreichischen Tonkünstlern, den Wiener Symphonikern, dem Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, sowie den Wiener Philharmonikern wichtige Berufserfahrungen.

Im März 2004 absolvierte Stefan Haimel, der mehrere Male Preisträger beim Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ war und als Solist mit dem Kärntner Sinfonieorchester und dem Kammer-orchester Traismauer konzertierte, ein erfolgreiches Probespiel für das Radio Symphonieorchester Wien, trat jedoch diese Stelle nicht an: Im Mai 2004 gewann er ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper und ist seit 2007 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

​Dominik Hellsberg, Violine

 

Dominik Hellsberg wurde 1982 in Wien geboren. 1988 erster Violinunterricht bei seinem Vater, Dr. Clemens Hellsberg. Seit 1995 Student bei o.Prof. Alfred Staar an der Musikuniversität Graz/Expositur Oberschützen. Nach dessen Tod im Jahr 2000 Wechsel nach Wien in die Klasse von Gerald Schubert sowie Privatstunden bei Volkhard Steude. Zahlreiche Auftritte als Solist mit in- und ausländischen Orchestern, wie z.B. den NÖ Tonkünstlern, dem Wiener Kammerorchester, dem Athener Staatsorchester oder dem Akademischen Orchesterverein. Umfangreiche kammermusikalische Tätigkeit, darunter einige Uraufführungen.

2004 Orchesterakademie beim RSO Wien, Konzertmeister beim Wiener Kammerorchester, seit 2006 Sekundgeiger im Orchester der Wiener Staatsoper.

Seit 2009 ist Dominik Hellsberg Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Daniela Preimesberger, Violine

 

Die in Wien lebende Geigerin Daniela Preimesberger absolvierte ihr Studium bei Eugenia Polatschek am Konservatorium der Stadt Wien wo sie für ihren Abschluss im Jahr 2006 eine Auszeichnung erhielt. Es folgte ein zweijähriger postgradualer Lehrgang in der Klasse von Boris Kuschnir an der Musikuniversität Graz.

Weitere musikalische Anregungen erhielt sie auch von Thomas Christian, einerseits über dessen Unterricht, anderseits über die künstlerische Zusammenarbeit. Von internationaler Presse hoch gelobt die, im bayerischen Rundfunk für CPO entstandene CD mit Aufnahmen der Duos von Ysaye, Milhaud und Honegger.

Thomas Christian ist auch der Namensgeber des Ensembles, dessen Mitglied Daniela Preimesberger  über Jahre war und mit dem sie auf zwei CDs für Darbringhaus & Grimm mit Werken aus dem von Arnold Schönberg gegründeten  „Verein für musikalische Aufführungspraxis“ zu hören ist.

Daniela Preimesberger hat erste Preise bei diversen nationalen und internationalen Wettbewerben gewonnen, was zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten als auch Förderungen beispielsweise durch die Österreichische Nationalbank in Form der jahrelangen Leihgabe eines wertvollen Instruments zur Folge hatte.

Auftritte als Solistin haben Daniela Preimesberger seither unter anderem in die Berliner Philharmonie, das Wiener Konzerthaus oder den Grazer Stephaniensaal geführt.

Einen wesentlichen Stellenwert hat für Daniela Preimesberger die Kammermusik. In ihrer freiberuflichen Tätigkeit spielt sie regelmäßig in unterschiedlichen Ensembles und Formationen, sei es im Duo mit Klavier, im Streichquartett oder in größeren Formationen. Kammermusikpartner waren hier mitunter auch Mitgliedern verschiedener Orchester wie den Wiener Philharmonikern, dem Chamber Orchestra of Europe oder dem RSO Wien.

Zu hören war Daniela Preimesberger mit diesen Ensembles in den vergangenen Jahren auch bei diversen Festivals wie den Salzburger Festspielen, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Rheingau Musik Festival oder den Festspielen auf Burg Golling.

Robert Bauerstatter, Viola

 

Robert Bauerstatter wurde am 7. Juni 1971 in Linz geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm.
Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand. Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.

Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle
im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim
15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

Bernhard Hedenborg, Cello

 

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2011 Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2014.

Bernhard Naoki Hedenborg ist als jüngerer Bruder unseres Primgeigers Wilfried Hedenborg in Salzburg am 24.07.1979 geboren, und verdankt seine musikalische Entwicklung dem Cellisten und Dirigenten Heinrich Schiff, der ihn fast zehn Jahre intensiv ausbildete. Dann vervollständigte er seine Studien bei David Geringas, Zara Nelsova und Miklos Pérenyi. Eine intensive Kammermusikausbildung erhielt er bei György Kurtág, Ferenc Rados, György Sebök, dem Alban Berg, Amadeus, Artis und Hagen Quartett, sowie dem Altenberg Trio.

Bernhard Hedenborg ist mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben, so erhielt er etwa beim „Zweiten Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb” für junge Musiker die Silbermedaille. 1998 gewann er den Ersten Preis und den Spezialpreis beim „Internationalen Wettbewerb für junge Musiker“ in Oslo.Er pflegte eine rege Konzerttätigkeit in Europa, Japan, Indien und Süd amerika, u.a. mit dem Kölner Rundfunkorchester, dem Prager Sinfonie orchester, der Slowakischen Philharmonie, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Costa Rica Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra und dem Bombay Chamber Orchestra. Als Mitglied des Thomas Christian Ensemble trat Bernhard bei renommierten Festivals auf und als Mitglied des Ensemble Raro konzertierte er in ganz Europa, Japan und Südamerika.Als Solist spielte er mit dem Kammerorchester des Bayerischen Rundfunks und als „Solist in Residence“ in der Saison 2007/2008 am Theater Eisenach acht Konzerte mit dem GMD Tetsuro Ban. Seit 2006 ist Bernhard künstlerischer Leiter des Kobe Music Festival in Japan. 2008-2011 hatte er den Posten des Solocellisten des Tonkünstler Orchester Niederösterreich inne; 2011 nach erfolgreichem Probespiel in das Orchester der Wiener Staatsoper aufgenommen, wurde er 2014 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Wilhelm Pflegerl, Cello

 

Wilhelm E. Pflegerl wurde in Mallnitz, Österreich geboren. Im Alter von acht Jahren macht er erstmals Bekanntschaft  mit dem Cello. Kurz darauf beginnt ein  Vorbereitungsstudium am Mozarteum Salzburg bei Wilfried Tachezi, worauf dann ein Wechsel nach Wien ins Musikgymnasium und zu Wolgang Herzer an die Universität für Musik und darstellende Kunst folgt, die  er mit ausgezeichnetem Erfolg bei Stefan Kropfitsch abschließt. Nach Absolvierung der internationalen Seminare der Wiener Philharmoniker in Salzburg trägt ein Aufenthalt nach gewonnenem Probespiel als Stimmführer im National Symphony Orchestra Ireland bei, sich auch als Orchestermusiker zu etablieren. In den nächsten vier Jahren  folgt ein fixes Engagement im Philharmonischen Orchester Graz, wo er sich zusätzlich ein breites Repertoire im Opernbetrieb (zweitgrößtes Opernhaus Österreichs) aneignen kann. Solocellist im Kärntner Sinfonieorchester (KSO). Solokonzerte unter anderem mit dem KSO, dem Sapporo Symphonie Orchester, dem Wiener Orchester Verein, Pro Musica Salzburg, der Camerata Carinthia und der Kärntner Gebirgsschützenkapelle. Seine pädagogischen Aktivitäten finden im Sommer als Dozent beim Orchesterkurs der Jungen Philharmonie Wien und bei den Meisterklassen Gutenstein statt. Im Sommer 2013 und 2014 ist er Dozent beim renommierten Pacific Music Festival in Sapporo, Japan.

Dominik Neunteufel, Kontrabass

 

Der Kontrabassist Dominik Neunteufel begann sein Spiel mit neun Jahren. Mittlerweile ist er aber kein unbeschriebenes Blatt mehr und zeichnet sich durch seine vielseitigen Zugänge zur Musik und einer großen Bühnenpräsenz aus. Solange musiziert wird, fühlt sich Neunteufel in jeder musikalischen Sparte zu Hause. 

Neben seinem Kontrabass-Studium bei Francisco Obieta konnte er mit großen Jazz- und Klassik-Bassisten wie Michael Mondesir, Jamaladeen Takuma, Peter Herbert, Ernst Weissensteiner und Herbert Mayr arbeiten. Die Unterweisungen aller trugen dazu bei, dass sich Neunteufel musikalisch wie künstlerisch am Kontrabass optimal entwickelt. 

Durch das Gewinnen des Marianne Mendt Jazz-Wettbewerbs hatte Neunteufel auch als Arrangeur die Gelegenheit in der Jazz-Welt auf sich aufmerksam zu machen: Arrangierte er mit großem Erfolg für die ehemalige ORF Big Band und spielte als Solist mit selbiger auf dem internationalen MM-Jazz-Festival in St.Pölten. 

In der Vergangenheit spielte Dominik Neunteufel mit einigen hervorragenden klassischen Orchestern, wie dem Gustav Mahler Jugend Orchester oder die Wiener Symphoniker. Auch in der Klassik konnte er bei Wettbewerben hervortreten und bereits einige erste Preise mit nach Hause nehmen.

Dominik Neunteufel zeichnet sich durch seine musikalische Versiertheit aus und verfügt über eine besondere Bühnenpräsenz. Hauptsache Musik ist oft sein Motto.

Die 2013 gewonnenen Probespiele bei den Niederösterreichischen Tonkünstlern und kurz darauf im Orchester der Wiener Staatsoper, runden seine Karriere bis dahin ab. Seit erneut erfolgreichem Probespiel beim Mozarteumorchester Salzburg ist Neunteufel Solo-Kontrabassist. Rege musikalische Aktivität zeichnet wie selbstverständlich den Alltag Neunteufels. Sei es im Orchester und der Kammermusik oder als Solist.

Christine David, Piano

 

Christine David wurde in Wien geboren und erhielt ihren ersten Klavierunterricht am J. M. Hauer-Konservatorium Wiener Neustadt bei Eugenie Russo. Danach studierte sie an der Wiener Musikuniversität bei Manfred Wagner-Artzt. Weiters studierte sie Klavierkammermusik, Liedbegleitung und Korrepetition bei Till Alexander Körber an der Bruckneruniversität Linz. Sie war mehrfache Preisträgerin bei Jugend musiziert, beim Mozartwettbewerb 1991 in Salzburg, beim Internationalen Kammermusikfestival Austria. Seit 2007 ist Christine David Lehrbeauftragte für Solo-und Klassenkorrepetition an der Musikuniversität Wien. Sie tritt als Kammermusikerin und Liedbegleiterin im In- und Ausland auf, u. a. mit Mitgliedern renommierter österreichischer Orchester.

Christoph Traxler, Piano

 

Christoph Traxler gehört zu den vielversprechendsten und vielseitigsten österreichischen Pianisten unserer Generation. Er tritt regelmäßig mit Orchestern wie dem Wiener KammerOrchester und der Staatskapelle Halle unter Dirigenten wie Ralf Weikert und Manfred Honeck auf. Weiters zählen unter anderem Angelika Kirchschlager, Volkhard Steude und das Trio "The Clarinotts" sowie Mitglieder der Wiener Philharmoniker zu seinen Kammermusikpartnern. Tourneen führen ihn nach Europa, Asien und in die USA.

Thomas Lechner, Schlagzeug

 

Thomas Lechner wurde 1986 in Bischofshofen geboren. Bereits mit sechs Jahren erhielt er seinen ersten Schlagwerkunterricht am heutigen Musikum bei Franz Götzfried und belegte von 2000 bis 2003 den Vorbereitungslehrgang an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Dem darauf folgenden zweijährigen Konzertfachstudium in Linz folgte eine Fortsetzung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, wobei die Ausbildung durch Meisterkurse bei Anton Mittermayr, Keiko Abe, David Friedman u.a. ergänzt wurde. Im Februar 2012 schloss er sein Bachelorstudium mit Auszeichnung ab. 

Der musikalische Werdegang Thomas Lechners wurde von profunder Praxis begleitet. Bereits 1993 gehörte er der von seinem Großvater Josef Lechner gegründeten Bauernmusikkapelle Bischofshofen an. Über das Salonorchester Bischofshofen, das Symphonische Landesblasorchester Salzburg, das European Philharmonic Orchestra und das Jeunesse Orchester Wien gelangte er zu einer ausgedehnten Tätigkeit als Substitut u.a. im Mozarteum Orchester Salzburg, im Bruckner Orchester Linz, an der Wiener Volksoper, im Radiosymphonieorchester und schließlich an der Wiener Staatsoper und den Wiener Philharmonikern. Deren Schlagwerkgruppe gehört Lechner seit 2007 an. 

Thomas Lechner trat wiederholt als Kammermusiker und Solist im In- und Ausland auf, u.a. mit dem Brucknerorchester Linz, den Brünner Philharmonikern, Supercussion Vienna, Ensemble Kontrapunkte. Er erhielt mehrere nationale und internationale Auszeichnungen, darunter den Großen “Gradus ad Parnassum”-Preis und Sonderpreis des Brucknerorchesters Linz und war u.a. Preisträger des “Concours International pour caisse claire” Paris 2004. Weiters gibt er zahlreiche Meisterkurse, unterrichtet bei der “Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker” und ist seit Oktober 2011 Lektor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien (Lehrauftrag für Marimbaphon).

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